Warum ist Fisch gesund?

Die Beantwortung dieser Frage kann einfach oder etwas komplizierter sein. Die einfache Antwort ist, man kann schon sagen, dass Fisch gesund ist, allein schon dadurch, dass man kein Fleisch isst, wenn man Fisch isst.

Fisch ist leichter, hat weniger Fett und wichtige Inhaltsstoffe, die für den Menschen gesund sind, und die er in dieser Qualität und Quantität nur durch den Fisch erhält. So erfreut sich Fisch immer größerer Beliebtheit, gerade als Alternative zum Fleisch, das viele Menschen nicht mehr bedenkenlos essen können und wollen.

Fisch liefert uns viele wertvolle Nährstoffe:
So gibt es im Fisch viele verschiedene Vitamine, es gibt im Fisch die so wichtigen Omega-3-Fettsäuren, es gibt hochwertige Proteine, also leicht verdauliche Eiweiße. Die Fette, die im Fisch sind, sind gute Fette. Die Omega-3-Fettsäuren haben vielfältige Wirkungen, so beugen sie Herzrhythmusstörungen vor, helfen bei Entzündungen im Gewebe, sind gut für die Immunabwehr und ganz allgemein wichtig für Menschen mit Herzproblemen.

Durch das regelmäßige Essen von Fisch kann man sich viele teure Vitamintabletten sparen!

Vor allem die Vitamine A und D, aber auch B-Vitamine sind reichlich vorhanden im Fisch! Dazu hilft Fisch einem eventuellen Jodmangel vorzubeugen. Denn Jod ist fast nur in Seefisch in so hoher Dosis vorhanden, wie es der Mensch braucht, um Erkrankungen der Schilddrüse vorzubeugen.

Dies sind also viele Argumente für Fisch. Aber es gibt noch mehr. Denn natürlich schmeckt Fisch auch lecker und wird im Allgemeinen auch nicht mit schweren Soßen und extrem sättigenden Beilagen serviert. Auch dies ist ein Grund, dass viele Menschen Fisch so mögen. Nach einer Fischmahlzeit fühlt man sich eher selten so gesättigt, wie nach einem traditionell zubereiteten Fleischgericht, mit Knödeln und brauner Soße. So spielen neben den ernährungsphysiologischen Aspekten eben auch solche Gründe eine Rolle, dass gerade Frauen und Sportler so gerne Fisch essen. Ein Lachsfilet mit frischem Salat ist ein sehr gesundes und auch noch schmackhaftes Essen.

Ein weißes Fischfilet, gedünstet und mit Spinat oder jungen Kartoffeln angerichtet, kann ein tolles Gericht sein, auch geeignet als Alternative zu Hühnchen. Wer es gerne etwas fester und herzhafter mag, der wird zu Thunfischsteaks greifen. Denn diese haben eine Textur, die Fleisch sehr nahe kommen, man kann sie auch grillen und mit schwarzem Pfeffer und grobkörnigem Salz würzen und so ist dies ein herrliches Essen für einen Sommerabend.

Foto: Flickr / adactio

Was macht ein gesundes Frühstück aus?

Schon Oma sagte immer, man sollte nicht mit leerem Magen aus dem Haus und das Sprichwort „Morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettler“ sagt ja im Prinzip das Gleiche aus: Frühstücke gut! Aber damit ist nicht nur die Menge gemeint, wer also jeden Tag Spiegeleier mit Würstchen futtert, der darf sich irgendwann nicht über seine Figur beschweren, aber wer immer ohne gefrühstückt zu haben aus dem Haus geht, der wird auch irgendwann ernste Probleme bekommen. Aber warum ist das so und: was macht eigentlich ein gesundes Frühstück aus? Sicher wichtig ist neben der Ernährungsseite sicher auch eine psychologische Seite: Denn wer sich morgens Zeit nimmt in den Tag zu starten, wer seinem Körper morgens schon etwas Gutes tut, ihn richtig behandelt und wichtig nimmt, der wird sich auch tagsüber nicht zu sehr stressen. Denn Stress ist einer der Hauptgründe für schlechte Ernährung. Und das ist ja auch nachvollziehbar. Immer mehr Menschen sind in ihrem Beruf einem starken Druck ausgesetzt, habe immer weniger Zeit für Pausen und damit auch für gesunde Ernährung. So setzt sich eine Kreislauf in Gange, aus dem nur schwer auszubrechen ist. Aber gut kann man auf jeden Fall mit einem gesunden, vollwerten und leckeren Frühstück anfangen, seine Ernährung umzustellen. Denn wer morgens gut isst, der wird länger fit sein, der wird nicht in Heisshunger verfallen, der wird keinen Blutzuckerabfall erleben, der ihn in die nächste Würstchenbude rennen lässt. Der wird gut und fit bis zum Mittag arbeiten können, bis er wieder etwas leckeres essen kann.

Wichtig ist sicher, dass man zum Frühstück Vollkornprodukte isst. Denn diese sind einfach gesunder und halten das Energielevel länger oben als Weissmehlprodukte. Dazu ein guter Käse und gute Butter ist sicher nicht verkehrt. Wer aber lieber Müsli essen mag, der kann sich sehr gut ernähren. Einfach ein gutes Joghurt, ein leckeres Vollkornmüsli und ein paar Saisonfrüchte hineingeschnibbelt und schon hat man ein gutes, gesundes und leckeres Frühstück. Und das ist auch nicht teuer, denn Biojoghurt und Müsli gibt es auch beim Discounter zu kaufen. Es macht also Sinn beim Einkaufen die Augen aufzuhalten.

Natürlich ist eigentlich Kaffee nicht besonders gesund. Aber vielen Menschen fällt es schwer, auf ihren Morgenkaffee zu verzichten. Das ist auch nicht so schlimm, falls der Kaffeekonsum nicht übertriebene Formen annimmt. Aber ab und zu einen grünen Tee probieren ist auch nicht verkehrt. Dieser ist sehr viel gesünder, schmeckt lecker und macht auch wach, das ist nur eine Frage der Gewohnheit. So gestärkt lässt sich der (Arbeits-)Tag gut an und man kann sich auf Sonntags freuen, wo man dann all die leckeren Sachen wie Rührei mit Speck essen kann!

Foto: Flickr / janineomg

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