MedizinbücherDas Medizinstudium ist mit 12 Semestern Regelstudienzeit das längste seiner Art in Deutschland. Darüber hinaus ist es auch ein sehr arbeits- und zeitintensiver Weg bis zur ärztlichen Arbeitserlaubnis, der Approbation. Welchen Weg ein jeder der jährlich circa 10.000 neuen Ärzte im Studium genommen hat und welche Lernmethoden jedem Absolventen Erfolg in den Prüfungen gebracht hat, ist sehr unterschiedlich und variiert je nach Lerntyp enorm.

Auch in Zeiten von Internet, Smartphones und Tablet-PCs greifen viele Studenten natürlich immer noch auf herkömmliche Lehrbücher zurück. Diese werden von den Verlagen mittlerweile illustrativ ausgeschmückt und mit weiteren Bestandteilen wie beispielsweise Online-Fragen zur Lernkontrolle oder kostenlosen Apps für das Smartphone ausgestattet. Das Problem, dem sich Studenten vor allem aber in den unteren Semestern stellen müssen, besteht darin zu wissen, welches Lehrbuch und welche Lernmethode den nötigen Erfolg bringen? Lernt man lieber alleine oder in der Gruppe? Muss man sich für jedes Fach ein Buch für 30 Euro und mehr zulegen oder reicht nicht auch das Entleihen in der Bibliothek?

Auf der Internetseite Medizin-Blog.info beantworten Studenten höherer Semester der Uni Frankfurt genau solche Fragen und stellen regelmäßig neue Lehrbücher vor. Dabei kommen sowohl Studenten vor dem 1. Staatsexamen (Vorklinik) als auch danach (klinischer Studienabschnitt) auf ihre Kosten. Jedes Lehrbuch wird auf textliche und illustrative Qualität geprüft und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Notwendigkeit des Buches im Studium fließt mit in die Beurteilung ein.

Erfahrungsberichte zu Themen wie Auslandspraktika, Lernmethoden, Promotion oder Studienfinanzierung runden das Angebot der erfahrenen und älteren Studenten ab. Wer sich also im Vorhinein informiert, kann unangenehme Fehleinkäufe oder schlechte Erfahrungen vermeiden und kommt gezielter zum Lernerfolg.