Aktives Reisen – Sportliche Ausflüge in und um Rom

Städtereisen und Aktivurlaub passen nicht zusammen? Doch! Mit ein wenig Planung ist es möglichen seinen nächsten Städtetrip gleichzeitig zu einem sportlichen Erlebnis werden zu lassen und sich nicht nur kulturell weiterzubilden, sondern auf seiner Reise gleichzeitig etwas für seine Gesundheit zu tun.

Rom ist ein fantastisches Beispiel für eine Metropole, in der es möglich ist Sightseeing und sportliche Aktivitäten perfekt zu miteinander zu verbinden.  Auf einem Rom Ausflug bietet es sich zum Beispiel an, die Ewige Stadt aktiv zu Fuß zu entdecken. Eine Vielzahl von geführten Touren führen die Reisenden vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sollte man sich dazu entschließen selber die Stadt entdecken zu wollen, kann man auch sein Tempo selbst bestimmen und seinen Rundgang zu einer kleinen Sight-Jogging Tour umwandeln.  Eine weitaus ausgefallenere Möglichkeit die Metropole kennenzulernen ist auf dem Rücken eines Pferdes. Man reitet entlang an den Ufern des Tiber und den sandigen Stränden von Ladispoli in der Nähe Roms und entdeckt die Sehenswürdigkeiten der Stadt von einer vollkommen neuen Perspektive.

Eine ähnliche Ansicht offenbart sich demjenigen der für seinen Ausflug nach Rom das Fahrrad wählt. Ob auf eigene Faust oder innerhalb einer geführten Tour – Vatikanstadt, das Kolosseum oder Pantheon lassen sich auch wunderbar mit dem Fahrrad erkunden. Natürlich muss man sich im oftmals dichten Verkehr der italienischen Metropole ein wenig vorsehen, doch hilft einem die Fahrradtour auch die Pizza vom Abend zuvor wieder abzubauen. Wer es noch sportlich aktiver mag, sollte für seinen nächsten Rom Ausflug auch eine mehrtägige Trecking Tour in Betracht ziehen. Auf einem solchen Ausflug lehrt man nicht nur das römische Umland kennen, sondern kommt auch sportlich voll auf seine Kosten.

Doch egal für welche Variante man sich letztendlich entscheidet, eine tolle Mischung zwischen sportlich-gesundem Aktivurlaub und kulturell ansprechendem Städtetrip ist garantiert.

Foto: Flickr / Jakob Montrasio

Ein Hund – ein treuer Begleiter im Alter

In unseren Städten gibt es viele ältere Menschen, die alleine Leben. Vor allem Frauen trifft diese Situation sehr stark, denn Frauen haben eine höhere Lebenserwartung, und wenn der Ehepartner einmal gestorben ist, dann sind diese Frauen oft noch einige Jahre alleine. Die Kinder leben vielleicht weit weg, weil in unserer auf Mobilität ausgelegten Arbeitswelt niemand mehr einfach in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann, um Arbeit zu finden.

Es ist erwiesen, dass Hunde gute Begleiter gerade für ältere Menschen sein können. Natürlich sieht man auch oft die geradezu sprichwörtliche ältere Dame mit dem Pudel oder einem anderen Schoßhund, aber es gibt noch genügend ältere Menschen, die von der Ausstrahlung eines Hundes profitieren könnten.

Tiere halten uns Menschen, egal wie alt wir sind, körperlich und geistig fit. Hunde sprechen Körper und Seele positiv an und sind so Beziehungs- und Familienersatz.

Sie helfen aber gerade älteren Menschen nicht nur gegen Vereinsamung und Antriebslosigkeit, sondern sorgen auch dafür, dass der Alltag in sinnvolle Einheiten eingeteilt wird.

Der tägliche Spaziergang mit dem Hund kann so zum Segen werden. Hunde sind stark auf ihren Halter bezogen, mit ihnen kann man eine intensivere Bindung eingehen, als zu anderen Haustieren, wie zum Beispiel zu Katzen.

Hundehalter sind gezwungen, sich intensiv mit dem Tier zu beschäftigen, denn ein Hund braucht Zuwendung und Erziehung. Dazu muss er regelmäßig rausgehen, was der Gesundheit der Hundehalter nur entgegen kommen kann. Allerdings sind nicht alle Rassen für Senioren geeignet, denn es gibt welche, die sehr viel Auslauf brauchen. Sinnvoll sind kleine oder mittelgroße Hunde, auch Retriever sind sehr liebe Tiere und passen auch auf ihre Halter auf. Wichtig kann auch sein, nicht einen ganz jungen Hund anzuschaffen, da dieser sehr viel Erziehung benötigt, sondern einen schon erwachsenen Hund, der schon erzogen und freundlich ist. So kann das Halten eines Hundes die fehlendes Glückshormone auslösen. Denn das Streicheln eines Hundes löst eben diese Endorphine aus. Hunde geben dazu ihre Liebe (im Gegensatz zu Katzen) sehr großzügig weiter und sind deshalb ein echter Begleiter, der positiv auf die Gesundheit von Senioren aber auch auf ihr psychisches Wohlbefinden wirken kann.

Foto: Flickr / OakleyOriginals

Sport als Teil eines gesunden Lebens

Jeder möchte möglichst gesund Leben doch das ist ohne Sport nicht möglich. Der Körper braucht Bewegung um einen Ausgleich für die Arbeit und den Stress zu haben. Vielen fällt es schwer Sport zu treiben. Zum einen fehlt häufig die Motivation und zum anderen das Durchhaltevermögen. Ich werde euch heute ein paar Tipps geben wie es euch leichter fallen wird ein sportliches Leben zu führen und somit gesünder und glücklicher zu werden.

Zuerst solltet ihr euch überlegen an welchen stellen ihr in eurem Alltag mehr Bewegung einbauen könntet. Fahrt ihr kurze Strecken mit dem Auto? Dann geht nächstes mal zu Fuß oder fahrt mit dem Fahrrad. Bleibt ihr auf der Rolltreppe stehen oder nehmt den Aufzug? Dann geht ab jetzt die Treppen hoch. Macht abends vor dem Fernseher kleine Fitnessübungen wie zum Beispiel Beinscheren auf dem Sofa. Morgens und Abends könntet ihr euch beim Zähneputzen auf die Zehenspitzen stellen und trainiert dabei nebenbei eure Beinmuskeln.

So nun habt ihr gesehen wie einfach es sein kann jeden Tag ein bisschen was für ein gesundes, fittes Leben zu tun. Doch das alleine reicht auf Dauer noch nicht ganz. Ihr solltet zusätzlich auch noch 2-3 Stunden Sport in der Woche machen. Falls es euch schwer fällt euch zu motivieren dann fragt eure Freunde ob sie auch Lust dazu haben. Dadurch spornt ihr euch gegenseitig an. Wichtig ist hierbei eine Sportart zu finden die euch persönlich gut gefällt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten und ganz bestimmt auch in eurer Stadt. Viele Fitnessstudios bieten zudem eine große Auswahl an Kursen an da könnt ihr dann ausprobieren was euch am meisten Spaß macht und euch natürlich auch am besten tut. Denn eins ist wichtig und zwar das ihr auf euren Körper hört. Wenn ihr nach einer halben Stunde keine Kraft mehr habt dann hört auf und probiert euch nach und nach zu steigern.

Sobald ihr mit dem Sport angefangen habt werdet ihr die ersten positiven Veränderungen an euch wahrnehmen. Durch Sport steigert ihr euren Stoffwechsel und damit steigt eurer Kaloriengrundumsatz an und ihr könnt mehr Schokolade essen und nehmt nicht zu. Zudem verbrennen eure neu aufgebauten Muskeln ebenfalls Kalorien und das sogar dann wenn ihr keinen Sport macht. Zudem stärk ihr euer Immunsystem durch die regelmäßige Bewegung. Ein besonders positiver Effekt ist das ihr euch durch den Sport glücklicher fühlen werdet da euer Körper durch die Bewegung vermehrt Glückshormone ausschüttet. Außerdem verleiht einem Sport ein positives Körpergefühl und somit mehr Selbstbewusstsein. Somit hilft Sport sogar gegen Depressionen.

Die Entscheidung liegt nun bei euch. Startet ein sportliches und gesundes Leben.

Foto: Flickr / mikebaird

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